Die Salatbar für Salat- und Gemüsebüffets im Restaurant und Supermarkt

Zu einem größeren gastronomischen Betrieb gehört auch eine Salatbar.
Egal ob in Restaurants, Kantinen, Supermärkte, und Bildungseinrichtungen,sie gehören mit zum wichtigsten Inventar und bestimmen auch mit den Alltag in der Gastronomie.

Wie und wo hat gab es die ersten Salatbars?

Verschiedene Restaurants in den USA beanspruchten für sich, dass sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts begonnen haben Salatbars aufzubauen. Auch die Fastfood-Kette

Wendys nutzt seit 1979 Salatbars. Und in den 90er Jahren soll die mit Salatbars ausgestatteten Gastronomie eine besondere Form der Cafeteria gewesen sein, so die New York Times.

Was macht die Salatbar so besonders?

Mit „all-you-can-eat“ hat es begonnen. Der Kunde mag es gerne, wenn er sich selbstbestimmt an der Salatbar bedienen kann. Die modernen, gekühlten Salatbars garantieren einen sehr guten hygienischen Standard. Denn die Salatbuffets sollen möglichst lange frisch bleiben. Das Auge ist immer mit und wenn die Salat- und Gemüsebüffets im Restaurant geschmackvoll, innerhalb der sonstigen Einrichtung, aufgebaut sind dann wird man neugierig und geht gerne hin.

Welche Speisen werden heutzutage in der Salatbar angeboten?

Nachdem das „all-you-can-eat“ Büffet auch zum Standard einer gut laufenden

Gastronomie gehört, sind Salatbuffets auch dabei. Aber es geht nicht nur um Salat, der angeboten werden soll:

  • Neben allen Formen von Salat und Gemüse,
  • geht es auch um Meeresfrüchte und rohen Fisch, nach japanischer Art,
  • Muscheln und Austern gehören dazu
  • und natürlich auch Süßspeisen und viele andere Arten von Nachspeisen.

Auch Supermärkte profitieren von Salatbars

Seit einiger Zeit können sich die Kunden großer Supermarktketten auch an der Salatbar bedienen. Hierfür werden dann auch schon digital gesteuerte Salatbars aufgestellt und in Gang gebracht. Die Kunden sprechen gut darauf an, da es eine Möglichkeit mehr bietet, sich frisch und gesund mit einem kleinen Snack die Pause zu versüßen.

Salatbars und Hygienebestimmungen

Nachdem Salat und Gemüse leicht verderblich sind, gelten für den Betrieb von Salatbars weitgehende Hygienebestimmungen, wie zum Beispiel:

  • Die Salatbars müssen mit Glas-, oder Plexiglasschutz ausgestattet sein,
  • die Kühltemperatur muss bei 7 Grad bleiben,
  • alle Salate und ihre Soßen kommen vorgekühlt in das Buffet,
  • die Schüsseln sind in einer Reihe anzuordnen,
  • das Besteck soll lang genug sein und leicht zu reinigen,
  • die Menge ist gering und sollte nur ca. 3 Stunden angeboten werden,
  • Lebensmittelreste vom Vortag sollten nicht dabei sein
  • und es sollte einen Verantwortlichen geben, für den Betrieb und die Kontrolle.

Können wir Salatbars vertrauen?

In den Medien wurde immer wieder darüber geschrieben, dass die Qualität von frischen Salat und Gemüse, angeboten über Salatbars und Buffets, nicht einwandfrei sein soll.
Die modernen Salatbars, die heute angeboten und betrieben werden, halten den Hygieneregelungen stand und wenn die Hygienebestimmungen eingehalten werden, dann kann man sich auch mit guten Gewissen an der Salatbar bedienen.

Ein Fazit: Wir brauchen Salatbars

In unserer schnelllebigen Zeit können wir uns nicht immer den Salat selber frisch zubereiten. Wenn wir uns gesund ernähren wollen, gehören Salate und Gemüse mit auf den Speiseplan und somit brauchen wir auch Salatbars für den gesunden Snack zwischendurch.

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