Raus aus dem Motivationsloch – Tipps, sich zu motivieren

Wer kennt es nicht, man fühlt sich orientierungslos und hat keinen richtigen Plan. Man rackert sich ständig für andere Ziele ab und ist am Ende des Tages lustlos und platt. Oder man muss eine wichtige Entscheidung treffen, die jegliche Energie kostet. Man hängt in einem Motivationsloch fest und weiß nicht, wie man da wieder rauskommt.

Was ist Motivation?

Motivation ist ein Begriff, welcher aus dem Lateinischen kommt und bedeutet in movitum Ire. Dies heißt so viel wie auf etwas zu gehen. Man spürt eine Kraft, die einen antriebt, etwas zu tun oder zielgerichtet auf etwas zuzugehen. Zudem spielt die Motivation die innere Einstellung wieder und beinhaltet eine positive Handlungsbereitschaft.

Motivation lässt sich durch innere und äußere Faktoren beeinflussen und in Gang setzen. Allerdings sollte man hierbei beachten, dass Motivation nichts mit Druck zu tun hat. Ganz gleich, ob dieser Druck psychischer oder manipulativer Natur ist, er hat eine entgegengesetzte Wirkung und kann demotivierend sein.

Darum sollte man ein Motivationstraining machen!

Das Motivationstraining sorgt dafür, dass man einen Sinn in seinem Tun findet. Denn mit Motivation lernt man zielgerichtet zu arbeiten und zu handeln. Hierbei kommt es zu einer positiven Bewertung. Erreicht man dieses Ziel, ist das Glücksgefühl die Belohnung. Geht man von einem Unternehmen aus, kann man ganz klar sagen, dass es immer nur so gut ist, wie seine Mitarbeiter.

Sind diese bereit, Einsatz zu zeigen und handeln über ihre Grenzen hinaus, lassen sich große Ziele erreichen. Sind die Mitarbeiter hingegen unmotiviert und es mangelt an Zusammenhalt und Teamgeist, so kommt es zu einer allgemeinen Unzufriedenheit, was wiederum für Stillstand sorgt. Feststellen kann man demotivierte Mitarbeiter anhand der erhöhten Krankenstände und mangelnder Arbeitsleistung.

Mit diesen Methoden lässt sich die Motivation steigern!

Ein Motivationstraining zum Beispiel im Unternehmen bringt nicht nur den Mitarbeitern etwas, sondern auch den Führungskräften. In der Regel erfolgt ein Motivationstraining in Form eines Coachings. Dieses führen Trainer zumeist in Seminaren durch. Um die Motivation zu steigern, gibt es die folgenden Methoden:

  • Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Blockaden lösen
  • Hemmschwellen überwinden
  • Persönliche Einstellung verbessern
  • Ausdauer stärken
  • Erreichbare Ziele definieren

Die Motivation kann auf rhetorischer Ebene oder in Form von monetären Zuwendungen erfolgen.

Welche Hilfsmittel werden im Motivationstraining angewandt?

Prinzipiell gelten als Hilfsmittel für das Motivationstraining folgende:

  • Lob
  • Interesse an der Person
  • Wertschätzung der Leistung

Aber auch das Wort Danke gehört dazu. Ebenso das Aussprechen der Anerkennung. Wenn der Trainer eine positive Sprache hat, kann er durch einen Appell an die gemeinsamen Ziele und den Teamgeist schnell die Motivation steigern.

So findet man einen guten Motivationstrainer!

Motivationstrainer gibt es viele. Aber wie findet man einen guten? In erster Linie sollte der Trainer glaubhaft und sich selbst treu sein. Abe auch einfühlsam und sympathisch. Weitere wichtige Faktoren sind:

  • Seriosität
  • Selbstbewusstes Auftreten
  • Positive Referenzen
  • Repräsentative Arbeitsmappe und Homepage
  • Respekt vor den Mitmenschen
  • Dinge positiv bewerten
  • Optionen aufzeigen
  • Kenntnisse über die menschliche Psyche

Zudem sollte ein guter Motivationstrainer immer auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingehen und die Zuhörer mitreißen können. Weiter muss er die Stärken seiner Zuhörer zum Vorschein bringen und sein Training speziell auf die Zielgruppe und das Unternehmen zuschneiden. Es sollte niemand das Gefühl bekommen, der Trainer will nur etwas verkaufen oder aufschwatzen.

Fazit

Motivation zu schaffen kann sehr schwierig sein. Daher ist ein Training entsprechend hilfreich. Ganz gleich, ob man als Unternehmer seiner Mitarbeiter motivieren will oder ob man eine überforderte Hausfrau ist, die nach einem neuen Antrieb sucht.

Wichtig ist, dass man sich auf das Training einlässt und aus dem Motivationsloch auch sicher wieder herauskommen will. Verlässt man seine Komfortzone nicht, wird ein Motivationstraining vermutlich nichts bringen.

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