CBD kurz erklärt

Der Markt boomt mit Produkten, die den Wirkstoff CBD (Cannabidiol) enthalten. Aber was hat es mit diesem Wirkstoff auf sich? Wie wird er hergestellt und welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Beitrag.

Was ist CBD?

CBD gehört zu einem der Wirkstoffe, die aus der Cannabis Pflanze kommen. Somit handelt es sich um einen natürlichen Stoff, der auch schon lange in der Naturheilkunde Anwendung findet. CBD ist allerdings nicht zu verwechseln mit THC, einem berauschenden Stoff aus der Cannabis Pflanze. Denn CBD wirkt ausschließlich entspannend und beruhigend. Das bedeutet, bei dessen Einnahme treten keine psychoaktiven Effekte auf.

Welche Anwendungsmöglichkeiten von CBD gibt es?

Bei den Anwendungsmöglichkeiten ist anzumerken, dass nicht alle wissenschaftlich belegt sind. Dennoch gibt es anhand von Erfahrungsberichten folgende Anwendungsbereiche:

  • Schmerzen des Bewegungsapparates und der Nervenbahnen
  • Angstzustände
  • Schlaflosigkeit
  • Rauchentwöhnung
  • Asthma und Allergien
  • Rheuma
  • Eindämmung der Nebenwirkungen bei Krebstherapien
  • Akne

Es gibt viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Herstellung von Duftkissen mit Gorilla Glue. Diese sorgen für eine entspannte Atmosphäre.

Wo kann man CBD einnehmen?

CBD lässt sich in verschiedenen Formen einnehmen. Es gibt essbare Produkte, aber auch Öle, Tinkturen, Sprays oder zum Inhalieren. Wichtig zu wissen ist, dass man bei der Einnahme beachten muss, dass sich Stärke und Wirkung entsprechend unterscheiden.

Inhaliert man CBD zum Beispiel, gelangt es deutlich schneller in die Blutbahn, als wenn man es in Form eines Öls als Tropfen zu sich nimmt. Für einen Überblick sind nachstehend einmal die Einnahmeformen aufgelistet:

  • Kapseln
  • Öl
  • Liquid
  • Salben
  • Blüten
  • Kristalle
  • Getränke
  • Wachs

Allerdings sollte man vorsichtig bei der Einnahme sein. Denn jeder reagiert anders auf bestimmte Mengen.

Fazit

Auch wenn es viele positive Ergebnisse zu der Einnahme von CBD gibt, sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Studienlage noch nicht zu 100 Prozent klar ist.

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