Faszination Online-Gaming

Man spielt heute gerne zusammen, und das nicht erst seit „Mensch ärgere dich nicht“. Das Online-Gaming verbindet heute Menschen, die nicht allein am eigenen Computer spielen wollen.

Was ist unter Online-Gaming zu verstehen?

Der Begriff des Online-Gamings beschreibt das Spielen eines Computer-Spiels über eine Datenverbindung. In der heutigen Zeit besteht diese Verbindung in der Regel über das Internet. Es ist aber auch üblich, dass in einem Heim-Netzwerk zwei oder mehr Computer zum Spielen direkt, oder über einen Router verbunden werden.

Wie entstand das Online-Gaming und wo kommt es her?

Die Geschichte des Online-Gamings geht zurück in die 1970er, als Computer erstmalig über Telefonnetze mit Analog-Modems untereinander verbunden wurden. Erste Spiele waren die sogenannten „Text-Adventures“, die über die Tastatur der Computer gespielt wurden. Diese MUDs (Multi User Dungeons) waren die ersten Rollenspiele, die Zugweise von Leuten über das Netzwerk gespielt wurden, die sich selbst oft nie in Person sahen. Auch das Online-Schach war und ist beliebt. Wie schon die Rollenspiele fasziniert auch das Schachspielen online, weil beispielsweise jemand aus Deutschland mit jemandem aus den USA eine Partie wagen kann, was ohne eine Online-Verbindung nicht möglich wäre.

Die Anzahl der Spiele-Genres erhöhte sich explosionsartig

Waren Online-Spiele in den 1970ern noch textbasiert, erlaubte der Fortschritt in der Computer-Technologie der 1980er neue Spiele-Genres. Zunächst waren es Weltraum-Spiele, in denen der Spieler oft eine Armada feindlicher Außerirdischer abwehren und vernichten musste. In den 1990ern hielten die ersten Ego-Shooter in Homecomputer und Konsolen Einzug. Mit ihnen konnte der Spieler die Umwelt aus den eigenen Augen wahrnehmen und sich in ihr bewegen, als sei er tatsächlich dort.

Was macht die Faszination des Online-Gamings heute aus?

Seit den 1990ern erfuhr das Online-Gaming einen deutlichen Schub. Was waren die Gründe?

  • Seit Mitte der 1990er bekamen private Besitzer von Computern Zugriff auf das Internet.
  • Spiele wie Doom oder Quake bekamen Netzwerk-Funktionen, die Spielern auf mehreren Computern das gleichzeitige Spielen erlaubte.
  • Neue Spielekonsolen der 2000er, wie SEGAs, Playstation 2 und die Xbox von Microsoft, kamen mit integrierten Netzwerkanschlüssen, die das Online-Spielen über das Internet ohne Anschaffung weiterer Hardware erlaubten.
  • In späteren Jahren wurden dedizierte Spiele-Server von Konsolenherstellern eingerichtet, die Spielern das Spielen ohne eigenen Konfiguration-Aufwand gestatteten.
  • Google, Microsoft und andere haben in den späten 2010ern Server installiert, auf denen das Spiel selbst läuft. Spieler bekommen die fertig gerenderten Daten von diesen Servern, die sie auf einem beliebigen Gerät zum Spielen empfangen. Somit brauchen sie keine eigenen Spielekonsolen mehr.

Fazit: Das Online-Spielen ist heute nicht mehr wegzudenken. Wer den Spiel-Spaß mit anderen am Computer oder der Konsole erleben will, dem stehen heute unzählige Möglichkeiten dazu zur Verfügung.

 

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