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Solarmodule

Hallo liebe Leser und hier vor allem die die sich für eine eigene Solaranlage interessieren.
Mein heutiger Beitrag im Blog geht der Frage „Was braucht man alles für eine Solaranlage?“ auf die Spur.

Weltweit besteht ein immenser Bedarf an Energie – sei es für den industriellen Bedarf oder zur privaten Nutzung.

Fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Öl, die in der Vergangenheit vielfach als Energielieferanten dienten, werden immer häufiger in den Hintergrund gedrängt. Ihre Ressourcen werden immer knapper und sie belasten in hohem Maße die Umwelt.
Hierzulande ist auch Atomenergie seit Fukushima längst kein Thema mehr. Damit auch in Zukunft eine ordnungsgemäße Versorgung gesichert ist, sind Solaranlagen eine optimale Alternative. Die Sonne als Quelle besitzt ein nahezu unerschöpfliches Energiereservoir, ist kostenlos und auch im Bereich Umweltschutz unschlagbar. Die Wärme- und Stromgewinnung erfolgt zudem dort, wo sie im Anschluss auch tatsächlich benötigt wird.

Kostenträchtige Umwege für die Stromlieferung über Kraftwerke entfallen. Doch was wird an Equipment für eine Solaranlage benötigt?

Elementare Bauteile und Zubehör für eine Solaranlage

Zu den unverzichtbaren Elementen für die Gewinnung elektrischer Energie zählen folgende Bauteile:

  • Solarmodule
  • Solar-Wechselrichter
  • Solarbatterien
  • Solar-Montagesysteme

Sämtliche Produkte bilden bei der späteren Montage der gesamten Anlage eine Einheit, die sich lange schon als zuverlässiges Ensemble im Rahmen einer optimierten Energieversorgung etabliert haben.

Solarmodule

Bei der Herstellung wird zwischen monokristallinen (Einkristalle) und polykristallinen (Mehrkristalle) Solarmodulen unterschieden.
Qualitativ gleichwertig, bieten sie jedoch unterschiedliche Leistungen. Polykristalline Module sind kostengünstiger und stehen daher in eine ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis. Ihre monokristallinen Pendants besitzen einen deutlich höheren Wirkungsgrad und sind entsprechend höherpreisiger.

Die einzelnen Zellen werden letztlich zu einem vollständigen Solarmodul zusammengeschlossen. Je mehr davon installiert sind, desto höher ist die Energiegewinnung. Privatverbraucher haben in diesem Zusammenhang unterschiedliche Optionen:

  • Die erzeugte Energie für den eigenen Bedarf verwenden
  • Überschüssige Leistungen ins lokale Versorgungsnetz einspeisen
  • Vollständige Einspeisung in das örtliche Stromnetz (Einspeisevergütung vom Stromanbieter)

Es kommt also auch auf die Menge der Stromproduktion an. Aufgrund der stets ansteigenden Strompreise empfiehlt es sich aktuell, den größten Anteil des Stroms selbst zu nutzen.

Die Montage der Module auf dem Dach oder der Terrasse kann auch ohne besondere Fachkenntnisse durchgeführt werden muss, so dass die Inanspruchnahme eines Fachmannes nicht zwingend erforderlich ist.

Solar-Wechselrichter

Jede Solaranlage benötigt einen Solar-Wechselrichter. Seine vorrangige Aufgabe besteht darin, den von den Modulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln. Auch hier gestaltet sich die Installation problemlos. Verschiedene Modelle stehen hier zur Verfügung:

  • Multi Tracker
  • Mono Tracker
  • Mit oder ohne Trafo
  • Optional: mit Internetüberwachung

Die Produkte sind für Eigenverbrauch mit oder ohne Speicherung konzipiert. Eine besonders smarte Möglichkeit sind Hybrid Wechselrichter. Diese erkennen und bestimmen, welche Energiequelle aktuell die wirtschaftlichste im Haus ist. Sie schalten dann entsprechend zu den Solar-Batterien, den Solarmodulen oder dem Stromnetz um.

Solarbatterien

Solarbatterien – sie müssten eigentlich als Solar Akku bezeichnet werden, da sie wieder aufladbar sind – versorgen den Solarladeregler mit der notwendigen Energie und gibt dem Wechselrichter die erforderliche Power.

In der Zeit, in der die Sonne ihre Höchstleistung erbringt, sind die meisten Nutzer von Zuhause abwesend. Der auf diesem Weg so günstig gewonnene Strom kann daher auch gar nicht optimal genutzt werden.

Um diesen am Nachmittag oder Abend vorteilhaft zu verwenden, ist es ratsam, die Solaranlage mit Solarbatterien auszustatten. Wenn dann später am Tag elektrische Energie für die Waschmaschine oder den Herd benötigt wird, greift man einfach auf den Speicher zurück.
So vermeidet man, teuren Strom vom Versorger anzuzapfen. Hier steht eine umfangreiche Auswahl für einen maßgeschneiderten Bedarf bereit.

Solar-Montagesysteme

Ob Flachdach, Satteldach oder auf dem Boden – innovative Montagesysteme punkten mit einem einfachen Handling bei der Installation sowie einem hohen Maße an Langlebigkeit. In den unterschiedlichen Dachformen liegt im Grunde auch der wesentliche Unterschied zwischen den einzelnen Systemen. Die robusten Elemente sind korrosionsbeständig und trotzen auch den widrigsten Wetterbedingungen. Im Lieferumfang sind sämtliche erforderlichen Zubehörteile enthalten.

Aufgrund der Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten sowie der Installationsoptionen, sollte natürlich auch nach individuellen und bestmöglichen Lösungen gesucht werden.

Mit einem Konfigurator wie er z.B. von Alma Solar online angeboten wird, kann man seine Photovoltaik-Produktion genau nach Standort konfigurieren. Dadurch werden flexible und maßgeschneiderte Möglichkeiten eröffnet, die eine optimale Nutzung gewährleisten.

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