Mit diesen Tipps lässt sich Stress im Homeoffice reduzieren

Homeoffice ist eine angenehme Abwechslung für viele Arbeitnehmer. Es sollte doch viel stressfreier sein, die täglichen Aufgaben zu Hause zu erledigen, oder? Wer braucht schon Pausen, wenn er sich seine Arbeit frei zu Hause einteilen kann? Jeder! Denn der Anspruch an die Arbeit wird zu Hause nicht weniger. Oft sogar im Gegenteil, denn spätestens, wenn Kinder oder ein Partner im Haushalt sind, wird es manchmal kompliziert.

Die Ansprüche des Homeoffice nicht unterschätzen

Auch wenn es für viele wie Urlaub klingt, ist der Stressfaktor im Homeoffice oft hoch. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie man sich nicht vom Arbeitsstress in den heimischen vier Wänden überrollen lässt:

  • Arbeitszeit ist Arbeitszeit und keine Kinder- oder Partnerzeit
  • regelmäßige Pausen auch im Homeoffice nutzen
  • in den Pausen keine Hausarbeit erledigen
  • ein abgeschlossener Arbeitsbereich erleichtert die Arbeit
  • Feierabend ist Feierabend, auch im Homeoffice

Während der Arbeitszeit müssen Kinder versorgt sein

Gleichzeitig arbeiten und die Kinder bespaßen? Das ist nicht möglich. Die Arbeitszeit sollte daher grundsätzlich frei von Kindern und möglichen Mitbewohnern oder Partnern sein. Auch die Katze und der Hund haben während der Dienstzeit nichts im „Büro“ verloren, denn sie sorgen für Ablenkung der täglichen Aufgaben.

Ausnahmen sind nicht empfehlenswert, denn wenn die Kinder einmal merken, dass sich Mutter oder Vater im Homeoffice ablenken lassen, werden sie es immer wieder versuchen.

Pausenzeiten sind auch im Homeoffice sehr wichtig

Eine Pause von der Arbeitszeit hat einen wichtigen Sinn. In dieser Zeit soll es möglich sein etwas zu essen, die Hirnleistung anzufachen und den Stress der ersten Tageshälfte abzubauen. Während der Pause sollte man etwas machen, woran man wirklich Spaß hat und was einen von der Arbeit ablenkt. Manche Menschen spielen Slots, andere lesen ein Buch und wieder andere machen einen Spaziergang.

Im Homeoffice sollten unbedingt die gleichen Pausenzeiten eingehalten werden wie im Büro. Weder ist es empfehlenswert die Pausen zu überziehen, noch sollten sie aber ausgelassen werden. Denn diese Zeit bekommt kein Arbeitnehmer bezahlt.

Hausarbeiten sind nicht für die Pausenzeiten da

Natürlich bietet sich die Pause im Homeoffice an, um schon einmal den Salat fürs Abendessen zu waschen oder kurz das Wohnzimmer zu saugen. Darauf sollten Arbeiter im Homeoffice aber unbedingt verzichten.

Wer Hausarbeiten erledigt, anstelle sich vom Arbeitsstress zu erholen, reduziert seine persönliche Ruhephase. Hausarbeit ist ebenso anstrengend wie fordert, daher ist diese Tätigkeit entweder dem Partner zu überlassen oder sie sollte nach Feierabend oder am Wochenende erledigt werden. Die Pause dient der Erholung, nur so lässt sich die zweite Hälfte des Tages mit neuer Energie bestreiten.

Erholsamer arbeiten, wenn der Arbeitsbereich abgeschlossen ist

Das Büro im Wohnzimmer einrichten, wo der Partner mittags TV schaut und die Kinder mit den Freunden toben? Das ist keine gute Idee, denn das sorgt für Ablenkung und mindert die Arbeitsleistung. Und wer lässt sich bei der Arbeit nicht gern ein wenig ablenken?

Es ist gut, wenn sich der Arbeitsbereich im Homeoffice abschließen lässt, denn so hat auch niemand Unbefugtes Zugriff aufs Arbeitsmaterial. Auch das Festnetztelefon und der Fernseher sollten nach Möglichkeit aus dem Homeoffice verbannt werden.

Keine Arbeiten mehr nach Feierabend erledigen

Wenn das Büro nach Hause gezogen ist, bietet es sich an am Abend noch schnell etwas in den Unterlagen zu schauen oder schon mal die Arbeiten für den nächsten Tag vorzubereiten. Das ist nicht empfehlenswert, denn so verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit zu stark miteinander.

Um für eine ausreichende Erholung zu sorgen, sollten Arbeits- und Freizeit klar voneinander getrennt werden. Auch im Homeoffice gelten die gleichen Arbeitszeiten wie im Büro. Natürlich ist die freie Zeiteinteilung in manchen Punkten auch von Vorteil, die meisten Menschen schätzen aber einen geregelten Tagesablauf.

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